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Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge.
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Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne in deinem Herzen
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und der Große Geist wird immer mit dir sein. |
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* Weisheit der Navajo * |
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So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird.
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Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen.
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Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die Welt ist Liebe.
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Und sie ist hier, jetzt. |
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* Galle High Pine *
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Die Vögel verlassen die Erde mit ihren Flügeln. |
Auch die Menschen können die Erde verlassen, zwar nicht mit Flügeln, aber mit ihrem Geist.
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* Hehaka Sapa ( Sioux ) * |
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Es gibt mehr als eine Strasse, die zum Leben nach dem Leben führt.
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Es gibt mehr als eine Art zu lieben, es gibt mehr als einen Weg, die andere
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Hälfte seines Selbst in einem anderen Menschen zu finden,
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es gibt mehr als eine Art, den Feind zu bekämpfen. |
Wer sein Selbst nicht lieben kann, kann Niemanden lieben.
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Wer sich seines Körpers schämt, schämt sich alles Lebendigen.
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Wer seinen Körper schmutzig findet, ist verloren. |
Wer die schon vor der Geburt erhaltenen Gaben nicht respektieren kann,
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kann nie etwas richtig respektieren. |
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* Eine Nootka *
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Weisst du, das die Bäume reden? |
Ja, sie reden. Sie sprechen miteinander und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst.
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Aber die weissen Menschen hören nicht zu. |
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören,
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und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.
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Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren. |
Manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Grossen Geist.
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* Tatanca Mani *
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Der Tag geht zu Ende. |
Überlege noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat.
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Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg. |
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* Calvin O. John *
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Der Rauch aus unserer heiligen Pfeife, ist der Atem des Grossen Geistes.
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Wenn wir beisammensitzen und die Pfeife rauchen, |
bilden wir einen Kreis, der ohne Ende alles umschliesst, was auf der Erde lebt.
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* Lahme Deer ( Tahca Ushte ) Lakota * |
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Die Bücher des weissen Mannes genügen mir nicht. |
Der Grosse Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren,
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die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt. |
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* Tatanca Mani ( Stoney ) * |
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Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit.
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* Chief Tecumseh ( Shawnee ) * |
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Gott trug mir auf, dass ich meinen Leuten sagen solle,
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sie mögen gut sein, einander lieben und nicht stehlen oder lügen.
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Er gab mir diesen Tanz, um ihn meinem Volk weiterzugeben.
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* Wowoka Paiute (Geistertanzprophet )* |
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Grosser Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen,
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ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.
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* unbekannter Apachenkrieger * |
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Im Haus des langen Lebens, dort lebe ich. |
Im Haus des Glücks, dort lebe ich. Schönheit über mir, dort wo ich lebe.
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Schönheit rings um mich her, dort wo ich lebe. Ins Alter reisend, mit ihm lebe ich.
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Auf dem guten Pfad bin ich, auf ihm lebe ich. |
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* Gesang der Navajo * |
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Allen Lebewesen ist eine Kraft zu eigen sogar einer winzigen Ameise.
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Einem Sonnenstrahl, einem Baum, einer Blume, einem Stein, denn der Grosse Geist wohnt in jedem von ihnen.
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Die moderne Lebensart der Weissen hält diese Kraft von uns fern, schwächt sie ab.
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Um der Natur nahe zu kommen, sich von iht helfen zu lassen, braucht es Zeit und Geduld.
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Zeit, um Nachzudenken und zu verstehen.
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Ihr habt so wenig Zeit zum Betrachten und Verweilen, |
immer seid ihr in Eile, immer gehetzt, immer gejagt. |
Diese Rastlosigkeit und Plackerei macht die Menschen arm.
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* Pete Catches *
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